20 Jahre Festival Lípa Musica

20 Jahre Festival Lípa Musica und 180. Geburtstag des tschechischen Giganten Antonín Dvořák. Feiern Sie mit uns den Abschluss der zweiten Dekade musikalischen Lebens unter der Überschrift Lípa Musica in der Region Liberec mit einer besonderen Ehrung der tschechischen Musik und des Meisters der Meister Antonín Dvořák. Eine der bedeutendsten Cellistinnen der Gegenwart, Michaela Fukačová, hat sich in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts in der Weltelite durchgesetzt. Bei ihrem raketenartigen Start ins Rampenlicht der wichtigsten Szenen debütierte sie schon bald in vielen Metropolen,  von London über Paris und New York bis Tokio. Die Kritiker sparten nicht mit Superlativen für Ausdruckstiefe und Beseeltheit ihres Spiels und ihre Fähigkeit, die Zuhörer mit intensiver innerer Aussagekraft mitzureißen. Und diese Qualitäten zeigt sie in Vollkommenheit auch bei der Interpretation eines der schönsten Werke der musikalischen Weltliteratur, Dvořáks Cellokonzert. Sie, die auf Festivals und mit führenden Orchestern der Welt als Solistin auftritt, wird bei dem Dvořák-Galakonzert von einem unserer besten Klangkörper begleitet, dem Symphonieorchester des Tschechischen Rundfunks unter der Leitung seines Chefdirigenten Alexander Liebreich, das sich erstmalig bei Lípa Musica vorstellt. Nach einem der intimsten Werke Dvořáks, geprägt von tiefer Kontemplation, aber zugleich auch monumentalem Ausdruck und großzügigen Proportionen, wird das Programm des fünften Konzerts für den Bezirk Liberec durch Dvořáks Achte Symphonie ergänzt, ein Werk großer Ausgeglichenheit, des Findens von Antworten auf alle Grundfragen der menschlichen Existenz, voller Lebensfreude und Bewunderung der Schönheiten der Natur, ergreifend in seiner rein tschechischen Melodik. Die symbolischen zwanzig Jahre feiert das Festival also in bester Gesellschaft anerkannter tschechischer Künstler und mit Ehrerbietung für dieses beste Erbe der tschechischen Musikgeschichte, das auch im Weltmaßstab ein Kleinod ist. Mehr Informationen und Kartner hier