Tschechische Heilige im himmlischen Jerusalem

Tschechische Heilige im himmlischen Jerusalem

28/9/19.00
Hrádek nad Nisou, St.-Bartholomäus-Kirche

Schola Gregoriana Pragensis
Hasan El-Dunia, Ondřej Holub, Jan Kukal, Tomáš Lajtkep, Ondřej Maňour, Michal Medek, Stanislav Předota und andere ehemalige Mitglieder
David Eben – künstlerischer Leiter

Marianische Gesänge und Gesänge zu Ehren der tschechischen Heiligen Wenzel, Ludmila und Adalbert

Bei der Geburtstagsfeier darf das Ensemble nicht fehlen, mit dem „das alles“ angefangen hat… ja, das Residenzensemble Schola Gregogoriana Pragensis, welches bei der Geburt des Festivals als häufi ger künstlerischer Gast physisch zugegen war und das auch den Geist, die Persönlichkeit und Erfahrungen des Festivalgründers und Leiters Martin Prokeš, als eines seiner wichtigsten Mitglieder, prägte. Für diesen besonderen Jubiläumsmoment bereitete das Ensemble ein einmaliges Projekt vor, in dem sich gegenwärtige wie auch ehemalige Mitglieder vorstellen, um in dieser unwiederholbaren Zusammensetzung den bedeutendsten tschechischen Heiligen ihre Ehrerbietung zu erweisen, dem Hl. Wenzel, Adalbert, Ludmila und Prokop. „Hoff nung, Liebe und Glaube gaben den gerechten Tschechen hier ihren Platz“ liest man in der anmutigen Abbildung des Himmlischen Jerusalems in der Prager Handschrift „Über die göttliche Gemeinde des Kirchenvaters Augustin“, die dieses künstlerische Projekt begleitet. Von der Hommage an die wichtigen tschechischen Patronen ist die Geschichte unseres Volkes buchstäblich durchwachsen, das in seinen Heiligen seinen eigenen geistlichen Kern sah und eine reiche Choraltradition schuf, aus welcher der musikalische Teil des Abends hervorgeht. Dieser wird durch das Wort von Professor David Eben aus Anlass des 1 100. Jubiläums der Ermodrung der Hl. Ludmila in der Burgstätte Tetín ergänzt.